Ein Hoch auf Schwester Kunigunde und Schwester Agathe
Sie gehören untrennbar zur PAULINE:
Bereits seit 1972 ist Schwester Kunigunde in unserer Einrichtung tätig. Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin wurde sie von der Kongregation der Schwestern der Christlichen Liebe in Paderborn, einem unserer Träger, in die PAULINE versetzt. Als Gruppenleiterin eröffnete sie 1991 unsere erste Außenwohngruppe, das Heidehaus.
Und seit ihrer Pensionierung hilft die Schwester, die gerade ihren 85. Geburtstag feierte, regelmaßig am Empfang. „Ohne Arbeit und ohne den Kontakt zu den Kindern könnte ich nicht sein", sagt „Kuni", wie sie von allen liebevoll genannt wird.
So geht es auch Schwester Agathe. Obwohl sie kürzlich bereits ihren 90. Geburtstag beging, unterstutzt sie die Kinder noch immer bei ihren Hausaufgaben. Zuvor hatte die ausgebildete Erzieherin in Bonn, Rom, Paderborn und auf den Philippinen gewirkt. Seit elf Jahren ist sie in der PAULINE im „Unruhestand".
Kein Wunder, dass die Geburtstage der beiden Schwestern groß gefeiert wurden. Nach einem Gottesdienst in der hauseigenen Kapelle überraschten unsere Musiker*innen vom „Soundclub" & und unsere Tänzer*innen Schwester Kunigunde und Schwester Agathe mit fröhlichen Darbietungen, und Küche und Hauswirtschaft tischten an einer festlich geschmückten Tafel köstliche Kuchen auf.
„Es war mir eine große Freude" sagt Schwester Kunigunde. „Ich bin dankbar für die vielen schönen Feiern, die ich in den vielen Jahren hier erleben durfte."
Mögen noch viele weitere für die Schwestern folgen!