Unsere Einrichtungsleiterin Sonja Boddenberg feierte ihr 25. Dienstjubiläum

Veröffentlicht am 04. Februar 2026 | Themen: Jubiläum

Seit 25 Jahren für die Kinder und Jugendlichen der PAULINE engagiert:

Unsere Geschäftsführerin und Einrichtungsleiterin Sonja Boddenberg feierte ihr Dienstjubiläum - mit Herrentorte, Anekdoten sowie Überraschungen und Glückwünschen von den Kolleg*innen.

Im Interview blickt sie zurück auf Erreichtes und freut sich auf zukunftsweisende Neuerungen:

"Wie im Flug sind die 25 Jahre, die ich schon in der PAULINE tätig bin, vergangen. Noch immer gehe ich jeden Tag gern zur Arbeit. Denn gemeinsam mit meinen Kolleg*innen kann ich viel für unsere Kinder und Jugendlichen bewegen.

Jedes einzelne Jahr war sehr, sehr spannend. Rückblickend bin ich auch heute noch dankbar, wie Schwester Matthäa und Klaus Regber unsere Einrichtung aufgebaut und mir übergeben haben.

Bei aller Beständigkeit gab es in den 25 Jahren auch viel Entwicklung. Die Gruppen sind viel kleiner geworden in der Zeit, der Betreuungsschlüssel wurde erhöht. Ich bin sehr stolz darauf, wie wir die PAULINE weiterentwickelt haben. Meilensteine waren:

  • 2007 wurde der Förderverein gegründet.
  • Die Kita gehört seit 2008 zu uns.
  • Wir haben den Mutter-Kind-Bereich aufgebaut.
  • 2018 wurde der Neubau „Junges Wohnen Wolsdorf“ in Bauherrengemeinschaft mit der Josefsgesellschaft fertiggestellt, in dem das Bistro Pauline eröffnet wurde.
  • Der Inobhutnahmebereich wurde aufgebaut.
  • Wir sind von einer auf sechs Außenwohngruppen mit sehr unterschiedlichen Konzepten gewachsen.

In meinen 25 Jahren in der PAULINE habe ich wahnsinnig viele Menschen kennengelernt – tolle Fachkräfte, Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Arbeit, aber auch viele Familien und junge Menschen, die so viele Hürden im Leben zu nehmen haben und für die ich mich mit großer Energie einsetze.

Derzeit sind wir in einem Transformationsprozess zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung, um für auch für Kinder und Jugendliche mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung da sein zu können. Ich kann nur sagen: Ich freue mich auf die nächsten 17 Jahre bis zur Rente!"

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